Ein sizilianisches Dorf in den 1960er-Jahren. Lia ist 21, schön, eigenwillig, zurückhaltend, aber selbstbewusst. Sie lässt sich auf einen Flirt mit Lorenzo ein, dem Sohn des mafiosen Großunternehmers, weist ihn doch schließlich zurück. Da wendet dieser brutale Gewalt an. Seine Familie drängt sie ...
Ein sizilianisches Dorf in den 1960er-Jahren. Lia ist 21, schön, eigenwillig, zurückhaltend, aber selbstbewusst. Sie lässt sich auf einen Flirt mit Lorenzo ein, dem Sohn des mafiosen Großunternehmers, weist ihn doch schließlich zurück. Da wendet dieser brutale Gewalt an. Seine Familie drängt sie nun dazu, ihn zu heiraten, denn nur eine „Wiedergutmachungsehe“ würde ihre Ehre retten. Doch Lia weigert sich, Opfer dieser frauenfeindlichen Tradition und Gesellschaft zu werden und zeigt Lorenzo als Vergewaltiger an.
Nach einem historischen Fall über den Kampf einer Frau, die trotz sozialer Ächtung, Gewaltandrohung und dem Widerstand patriarchaler Strukturen und Institutionen aufbegehrt.
Italien 2023 / OmU / 102 Min. / Regie: Marta Savina / mit Claudia Gusmano, Fabrizio Ferracane
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Konsulat Freiburg.
Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Der renommierte Regisseur Jia Zhangke inszeniert in "Mountains May Depart" eine emotionale Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der zeitgenössischen chinesischen Gesellschaft. Die generationsübergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und Vertreibung umfasst die lebensverändernde Entscheidung ei...
Der renommierte Regisseur Jia Zhangke inszeniert in "Mountains May Depart" eine emotionale Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der zeitgenössischen chinesischen Gesellschaft. Die generationsübergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und Vertreibung umfasst die lebensverändernde Entscheidung einer Frau in einer kleinen chinesischen Bergbaustadt im Jahr 1999 und die Probleme und Ängste ihres Sohnes in Australien über zwei Jahrzehnte später.
Regie: Jia Zhangke | Frankreich/China 2015 | 120 Minuten | Drama OMU: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Eintrtitt: €1,50 zzgl. €3,50 Mitgliedsbeitrag - falls noch nicht vorhanden
"The Wedding Banquet" ist eine charmante Komödie von Ang Lee, die sich mit den Herausforderungen der Identität und Kultur in einer modernen Gesellschaft auseinandersetzt. Der taiwanesische Immigrant Wai-Tung lebt in New York und hat seiner traditionellen Familie gegenüber ein Geheimnis: Er ist sc...
"The Wedding Banquet" ist eine charmante Komödie von Ang Lee, die sich mit den Herausforderungen der Identität und Kultur in einer modernen Gesellschaft auseinandersetzt. Der taiwanesische Immigrant Wai-Tung lebt in New York und hat seiner traditionellen Familie gegenüber ein Geheimnis: Er ist schwul und hat einen amerikanischen Partner. Um seiner Eltern Wunsch nach einer Ehe gerecht zu werden, arrangiert er eine Scheinehe, was zu unerwarteten, humorvollen und emotionalen Situationen führt.
Regie: Ang Lee | 1993 | 106 Minuten | Komödie, Drama OMU: Mandarin mit deutschen Untertiteln
Aus Anlass der aktuellen Ausstellung in der Stadtbibliothek “Visse Paradisiaco o Infernale nei miei sogni – Alberto Martini und die Göttliche Kommödie” zeigt die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Komunalen Kino Freiburg und dem italienischen Konsulat Freiburg den Fil...
Aus Anlass der aktuellen Ausstellung in der Stadtbibliothek “Visse Paradisiaco o Infernale nei miei sogni – Alberto Martini und die Göttliche Kommödie” zeigt die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Komunalen Kino Freiburg und dem italienischen Konsulat Freiburg den Film “Dante” von Pupi Avati am Sonntag, den 6.4. um 17:30 Uhr.
Der Film erzählt das Leben Dante Alighieris aus dem Blickwinkel von Giovanni Boccaccio und der von ihm verfassten Biografie. Boccaccio wird im Film vom bekannten Schauspieler Sergio Castellitto interpretiert.
94 Minuten, OmeU (in italienischer Sprache mit englischen Untertiteln)
Karten bei Komunales Kino, Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
1992 ermordeten zwei westdeutsche Skinheads in einer Wuppertaler Kneipe einen 53-jährigen Arbeitslosen, der sich als Jude zu erkennen gegeben hatte: Sie traten ihn zu Boden und zündeten ihn an. Nur ein paar Tage zuvor hatten Skinheads im benachbarten Solingen ein Asylheim angegriffen und dabei z...
1992 ermordeten zwei westdeutsche Skinheads in einer Wuppertaler Kneipe einen 53-jährigen Arbeitslosen, der sich als Jude zu erkennen gegeben hatte: Sie traten ihn zu Boden und zündeten ihn an. Nur ein paar Tage zuvor hatten Skinheads im benachbarten Solingen ein Asylheim angegriffen und dabei zwei Bewohner verletzt. Kurz danach wurde eine Moschee von unbekannten Tätern in Brand gesteckt. Amos Gitai fuhr nach Wuppertal, um die Umstände des Mordes zu untersuchen. Er interviewte sowohl die Zeug*innen, die in der Kneipe dabei waren, als auch andere Einwohner*innen. Dabei ging es ihm weniger um dieses spezifische Verbrechen, sondern um das Aufdecken des systemischen Problems, das ihm zugrunde liegt: die Gefahr durch den wieder erstarkenden Antisemitismus und Rassismus.
F, GB, I 1994 / 90 Min. / DF / Regie: Amos Gitai / Kamera: Nurith Aviv, Max Rheinlander / Schnitt: Dominik // Fr 22.11., 21:30 / So 01.12., 17:00 //
Ama ist ein Kind des Wassers: Geboren wurde sie vor elf Jahren auf dem Schiff nach Rotterdam, jetzt bereitet sie sich mit ihrem besten Freund Thijs auf einen Schwimmwettbewerb vor. Ihre Eltern kommen zwar aus dem Senegal, doch Ama fühlt sich als Niederländerin. Nur darf sie nirgends ihre Adresse...
Ama ist ein Kind des Wassers: Geboren wurde sie vor elf Jahren auf dem Schiff nach Rotterdam, jetzt bereitet sie sich mit ihrem besten Freund Thijs auf einen Schwimmwettbewerb vor. Ihre Eltern kommen zwar aus dem Senegal, doch Ama fühlt sich als Niederländerin. Nur darf sie nirgends ihre Adresse angeben und soll auf keinen Fall mit der Polizei reden. Als die Unterkunft ihrer Familie schließlich doch entdeckt wird, sollen Amas Mutter und ihr kleiner Bruder abgeschoben werden. Ama ist zufällig nicht daheim und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater. Dabei helfen ihr Thijs, einige Zufallsbekanntschaften – und ein riesengroßes Stachelschwein, das ihr zu folgen scheint. Die Polizei aber sucht nach ihr, allen voran ausgerechnet Thijs’ Mutter. (LUCAS Filmfestival)
Niederlande, Luxemburg, D 2022 / 97 Min. / Regie: Sander Burger / empfohlen ab 8 Jahren // So 24.11., 15:30 / So 01.12., 15:00 //
Die argentinischen Komponisten und Musiker Leonel Capitano (Sänger, Bandoneonist) und Agustín Guerrero (Pianist, Dirigent) reisen nach Kuba – für eine Begegnung der bedeutendsten Musikkulturen beider Länder: Der argentinische Tango und der kubanische Son. Der Film zeigt Kuba durch die „ojos del t...
Die argentinischen Komponisten und Musiker Leonel Capitano (Sänger, Bandoneonist) und Agustín Guerrero (Pianist, Dirigent) reisen nach Kuba – für eine Begegnung der bedeutendsten Musikkulturen beider Länder: Der argentinische Tango und der kubanische Son. Der Film zeigt Kuba durch die „ojos del tango“ – die „Augen des Tangos“. Bei den herzlichen und bewegenden Begegnungen mit den Menschen der Karibikinsel sind die Musik und die Liebe zu ihr stets dabei – und das Musizieren ist nur ein Moment der Verbundenheit entfernt.
Argentinien 2022 / OmU / 73 Min. // Regie: Leonel Capitano und Juan Pablo Tabbita // Fr 29.12., 19:30 / Mo 01.01., 19:30 //