Brasilien mit 8.547.403 km ² und ungefähr 220 Millionen Einwohnern, dreiundzwanzig mal so groß wie Deutschland, hat zu viele Facetten, als dass sie alle in nur einer Ausstellung berücksichtigt werden können. Die Ausstellung soll dennoch die Vielschichtigkeit Brasiliens aufzeigen, zu einem differ...
Brasilien mit 8.547.403 km ² und ungefähr 220 Millionen Einwohnern, dreiundzwanzig mal so groß wie Deutschland, hat zu viele Facetten, als dass sie alle in nur einer Ausstellung berücksichtigt werden können. Die Ausstellung soll dennoch die Vielschichtigkeit Brasiliens aufzeigen, zu einem differenzierteren Brasilienbild beitragen und zugleich zum Engagement auffordern. Entprechend finden die von der Brasilieninititiave Freiburg e.V. untersützen Projekte ihren Platz. Die Ausstellung soll sowohl Schulen als auch interessierten Kommunen und Vereinen zur Ausleihe angeboten werden. Die Fotos der Ausstellung sind von Günther Schulz. Er ist seit Beginn der 70er Jahre in der Brasilien – Solidaritätsarbeit tätig, Mitbegründer und Vorsitzender der Brasilieninitiative Freiburg e.V. www.brasilieninitiative.de und Herausgeber des zweimal jährlich erscheinenden Magazins „Brasilien Nachrichten“ www.brasiliennachrichten.de. Zugleich ist er Autor zahlreicher Artikel und Fotobeiträge über Brasilien. Günther Schulz lebte von 1992 – 1996 in Brasilien, er wohnt in Freiburg und reist jährlich in das südamerikanische Land.
Auch Gefühle haben eine Farbe – Karl Streicher bringt für die Ausstellung Farbfühlung seine Stimmungen auf die Leinwand, Das Wechselspiel aus unkontrollierten Pinselbewegungen und gewollten Eingriffen schafft ausdruckstarke Gefühlswelten. Bunte Farbfelder und gra...
Karl Streicher - Farbfühlung
Auch Gefühle haben eine Farbe – Karl Streicher bringt für die Ausstellung Farbfühlung seine Stimmungen auf die Leinwand, Das Wechselspiel aus unkontrollierten Pinselbewegungen und gewollten Eingriffen schafft ausdruckstarke Gefühlswelten. Bunte Farbfelder und graue Farbflächen zeugen mit ihren Nuancen vom stetigen Wechsel, die wir als Menschen stetig erfahren. Karl Streicher stellt sich laufend einer ästhetischen Herausforderung, Chaos und Ordnung wie Harmonie und Provokation unterliegen bei ihm einer ständigen Abwägung. Eine Einladung seine eigenen Gefühle in den Bildern zu reflektieren, die Feinheiten in fröhlichen und tristen Tagen zu entdecken.
Nach Studium und Arbeit als Ingenieurin, später im Fach Germanistik und Kunstgeschichte und Abendstudium Malerei/ Grafik an der HfBK Dresden ist Ute Naue-Müller (*1960) mit über 40 eine Spätstarterin in die Welt der Keramik. In ihren bildhaften Gefäßen und Skulpturen fließen all ihre Interessen z...
Nach Studium und Arbeit als Ingenieurin, später im Fach Germanistik und Kunstgeschichte und Abendstudium Malerei/ Grafik an der HfBK Dresden ist Ute Naue-Müller (*1960) mit über 40 eine Spätstarterin in die Welt der Keramik. In ihren bildhaften Gefäßen und Skulpturen fließen all ihre Interessen zusammen. Aus einem reichen Fundus an Fotos, Zeitungsausschnitten und eigenen Texten schöpfend, nehmen Gedankenschnipsel Gestalt an und werden zu Werken von erhabener Schönheit, hintersinnigem Witz und beißender Ironie.
Am Samstag, den 29. Juni findet im Haus der Grafischen Sammlung im Augustinermuseum um 16:45 Uhr eine Sonderführung für die Dante Alighieri Gesellschaft in der Ausstellung von Giovanni Battista Piraneso "Vedute di Roma" statt. Die berühmte Folge der Rom-Ansichten von Giovanni Battista Piranesi ze...
Am Samstag, den 29. Juni findet im Haus der Grafischen Sammlung im Augustinermuseum um 16:45 Uhr eine Sonderführung für die Dante Alighieri Gesellschaft in der Ausstellung von Giovanni Battista Piraneso "Vedute di Roma" statt. Die berühmte Folge der Rom-Ansichten von Giovanni Battista Piranesi zeigt historische Bauten von der Antike bis zum Barock, die vielfach Roms Gesicht bis heute prägen. Perspektivisch und von der Lichtregie her eindrucksvoll in Szene gesetzt, vermitteln die Monumente viel von der historischen Größe der ewigen Stadt. Piranesi begründet damit einen neuen Blick auf Architektur, der sich von den bisherigen Veduten grundlegend unterscheidet. Zu sehen sind sehr frühe besondere Drucke dieser Folge aus eigenem Bestand. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität Freiburg realisiert.
Am Samstag, den 29. Juni findet im Haus der Grafischen Sammlung im Augustinermuseum um 16:45 Uhr eine Sonderführung für die Dante Alighieri Gesellschaft in der Ausstellung von Giovanni Battista Piraneso "Vedute di Roma" statt. Die berühmte Folge der Rom-Ansichten von Giovanni Battista Piranesi ze...
Am Samstag, den 29. Juni findet im Haus der Grafischen Sammlung im Augustinermuseum um 16:45 Uhr eine Sonderführung für die Dante Alighieri Gesellschaft in der Ausstellung von Giovanni Battista Piraneso "Vedute di Roma" statt. Die berühmte Folge der Rom-Ansichten von Giovanni Battista Piranesi zeigt historische Bauten von der Antike bis zum Barock, die vielfach Roms Gesicht bis heute prägen. Perspektivisch und von der Lichtregie her eindrucksvoll in Szene gesetzt, vermitteln die Monumente viel von der historischen Größe der ewigen Stadt. Piranesi begründet damit einen neuen Blick auf Architektur, der sich von den bisherigen Veduten grundlegend unterscheidet. Zu sehen sind sehr frühe besondere Drucke dieser Folge aus eigenem Bestand. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität Freiburg realisiert.
Die Schülerin von Mathies Schwarze mit Abschluss der Schule für Gestaltung in Bern ging noch an die Forest Row School of Ceramics in East Sussex/ England, ehe sie sich 2020 mit handgedrehten Geschirrserien für die Spitzengastronomie in ihrem neuen Beruf selbständig machte. Ihr Porzellan ist dünnw...
Die Schülerin von Mathies Schwarze mit Abschluss der Schule für Gestaltung in Bern ging noch an die Forest Row School of Ceramics in East Sussex/ England, ehe sie sich 2020 mit handgedrehten Geschirrserien für die Spitzengastronomie in ihrem neuen Beruf selbständig machte. Ihr Porzellan ist dünnwandig und überrascht durch Transluzenz und Leichtigkeit. Seit neuestem arbeitet die Scheibentöpferin (*1977) das Weiche, Verletzliche des Materials heraus. Zu ihrem zarten Seladongrün entwickelte sie ein kräftiges Kupferrot.
Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit Ressourcen sind ein besonderes Anliegen der M.Sc. Umweltwissenschaftlerin (*1975), die sich erst 2008 in Deutschland für Keramik zu interessieren begann und 2014-17 an der Fachschule für Keramik/ Fachbereich Gestaltung in Höhr-Grenzhausen studierte. ...
Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit Ressourcen sind ein besonderes Anliegen der M.Sc. Umweltwissenschaftlerin (*1975), die sich erst 2008 in Deutschland für Keramik zu interessieren begann und 2014-17 an der Fachschule für Keramik/ Fachbereich Gestaltung in Höhr-Grenzhausen studierte. Seit 2022 im eigenen Atelier in Heidelberg, fertigt sie Kleinserien aus pastellfarbenem Porzellan. In Vasen, Schalen und Bechern in Gusstechnik zeigt sich ihre Vorliebe für die reduzierten Formen alltäglicher Industrieprodukte.