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Benefizkonzert Musica unisce – Musik verbindet
am 3. Oktober um 19:30 Uhr im Großen Haus im Theater Freiburg
mit der Corpo Bandistico di Lusiana (Vicenza/Italien), dem Musikverein Freiburg-Ebnet e.V. und dem Musikverein Freiburg-Kappel e.V. unter der Schirmherrschaft des italienischen Konsulats in Freiburg und des Rotary Club Freiburg für ein Stipendium an der Musikhochschule Freiburg für ein ganzes Jahr mit monatlich 500 €.
Mitorganisator und Sponsor des Konzerts ist die Brauerei Ganter, weitere Kooperationspartner sind die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg e.V., der Rotary Club Zähringen und der Rotary Club Florenz/Italien.
Durch den Abend führt die Kabarettistin und Sängerin Myrtil Haefs auf Deutsch und Italienisch
Karten für das Benefizkonzert werden von den beiden Musikvereinen Ebnet und Kappel, dem Rotary Club Freiburg, der Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg e.V. und der Brauerei Ganter für 12 € verkauft. Aber die Karten sind auch über BZ-Ticket, wie auch an der Theater-Kasse erhältlich. Und für die Unentschlossenen wird es immer noch ein Kartenkontingent am Konzertabend an der Theater-Kasse geben. Der Einlass ist dann ab 19:15 Uhr. Das Ticket berechtigt auch zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Veranstaltung und nach Hause.
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Mi 02.07., 19:30, Großes Haus
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Di 01.07., 19:30
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
Tartüff oder Der Geistige
Eine (Meta-)Komödie von John von Düffel. Sehr frei nach Molière
Das höchste Glück durch die Erfüllung unserer individuellen Lust und Gier ist out – Askese ist angesagt!
Dem Unternehmer Orgon passt es daher gut, dass sein Freund Tartüff, der bei ihm wohnt, flammende Plädoyers fürs Sparen hält, auch wenn er sich selbst nicht immer daran hält. Orgons Geschäfte laufen schlecht, das Privatvermögen schwindet – da hilft Tartüffs Haltung, um der Familie klarzumachen, dass der Gürtel jetzt enger geschnallt werden muss! Orgons Frau Elmire ist not amused, hat sie ihren Mann doch nur wegen seines Geldes geheiratet; und Orgons Kinder Damis und Mariane haben fest damit gerechnet, reiche Erben zu werden. Immerhin steht Madame Pernelle, Orgons Mutter, ganz auf der Seite von Tartüff, obwohl gerade ihr Luxusleben mit Schuld an der Misere ist! Von akutem Wohlstandsverlust bedroht, kämpfen plötzlich alle gegen alle!
John von Düffels Komödie verknüpft Motive aus Molières Tartuffe und Der Geizige zu einer pointierten Bestandsaufnahme unserer Gegenwart.
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede Regel, jede Rücksicht als Zumutung empfunden wird [...] Dabei wissen doch alle, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ökologisch und ökonomisch! Wir wissen, dass wir uns Grenzen setzen müssen, aber wehe dem, der sie uns setzt.“
John von Düffel
UA: 09.12.2023, Stadttheater Bremerhaven
Premiere 23. Mai 2025 / Regie: Marcel Keller
Das höchste Glück durch die Erfüllung unserer individuellen Lust und Gier ist out – Askese ist angesagt!
Dem Unternehmer Orgon passt es daher gut, dass sein Freund Tartüff, der bei ihm wohnt, flammende Plädoyers fürs Sparen hält, auch wenn er sich selbst nicht immer daran hält. Orgons Geschäfte laufen schlecht, das Privatvermögen schwindet – da hilft Tartüffs Haltung, um der Familie klarzumachen, dass der Gürtel jetzt enger geschnallt werden muss! Orgons Frau Elmire ist not amused, hat sie ihren Mann doch nur wegen seines Geldes geheiratet; und Orgons Kinder Damis und Mariane haben fest damit gerechnet, reiche Erben zu werden. Immerhin steht Madame Pernelle, Orgons Mutter, ganz auf der Seite von Tartüff, obwohl gerade ihr Luxusleben mit Schuld an der Misere ist! Von akutem Wohlstandsverlust bedroht, kämpfen plötzlich alle gegen alle!
John von Düffels Komödie verknüpft Motive aus Molières Tartuffe und Der Geizige zu einer pointierten Bestandsaufnahme unserer Gegenwart.
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede Regel, jede Rücksicht als Zumutung empfunden wird [...] Dabei wissen doch alle, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ökologisch und ökonomisch! Wir wissen, dass wir uns Grenzen setzen müssen, aber wehe dem, der sie uns setzt.“
John von Düffel
Vortrag von Luis de Olivera (Italien/Brasilien)
Luis de Olivera, in Brasilien geborener Journalist, wanderte nach Italien, dem Herkunftsland seiner Großeltern aus. Als er sich in den 1990er-Jahren in Barga, einem toskanischen Bergstädtchen in den Apuanischen Alpen, niederließ, stellte er fest, dass dort nichts an den Beitrag erinnerte, den 25.000 brasilianische Soldaten im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen die deutsche Wehrmacht zur Befreiung dieser Region geleistet haben.
Deshalb suchte er selbst nach Dokumenten und Zeitzeugnissen über die brasilianischen Einsätze in der Toskana und eröffnete schließlich in Eigeninitiative ein Museum: die „Casa Brasile“. Es enthält historische Fotos und Landkarten, Dokumente und Memorabilia zur Rolle der „Força Expedicionária Brasileira“ (FEB) in Italien, von der er in seinem Vortrag berichtet.
In Kooperation mit Kobra – Kooperation Brasilien mit Übersetzung aus dem Portugiesischen
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg
Eintritt frei
Nachtland
Ist das Kunst oder kann das weg?
Eine schwarze Komödie von Marius von Mayenburg
Der Vater von Nicola und Philipp ist gestorben. Beim Ausräumen des Hauses finden die Geschwister ein Aquarell, klein, schlicht gerahmt, ein Dorfidyll mit Kirche, eigentlich nicht der Rede wert, wenn da nicht diese Signatur wäre: „A. Hiller.“ Oder ist das erste „l“ ein „t“? Eine Expertin bestätigt die Vermutung, ein Händler macht ein unsittliches Angebot. Hat das Bild einen künstlerischen oder einen finanziellen Wert und ist es moralisch vertretbar, daraus Geld zu machen?
Der Meinungsaustausch zwischen den Parteien wird immer skurriler, nicht zuletzt wegen der jüdischen Schwiegertochter und der als Nazisse bezeichneten Großmutter.
Eine schwarze Komödie über die Frage: Lässt sich Kunst unabhängig vom Urheber betrachten? Wo sind die Grenzen?
Premiere 4. April 2025
Regie: Regine Effinger
Es spielen: Falk Döhler / David Köhne / Elisabeth Kreßler / Iris Melamed / Katharina Rauenbusch
(Kabarett. Comedy. Songs.)
Irgendwas ist immer!
Punkt.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Was auch? Wer kennt nicht all die großen Kleinigkeiten und kleinen Großartigkeiten, die unsere Lebens- und Alltagspläne durchkreuzen? Die Fahrradkette, die plötzlich reißt, politische Hiobsbotschaften, der ungewollte Spruch im Glückskeks, oder eine Zahnfüllung, die spontan beschließt ab sofort irgendwo ein anderes Dasein zu fristen.
Wir alle sind damit nicht alleine. Und um das ein für allemal klarzustellen, steht Ansgar Hufnagel in selbstironisch fluffig pointierter Manier auf der Bühne und erzählt von seiner Version des Ganzen. Vom Chaos in seinem Kopf. Und dem Chaos um sich herum.
Humorvoll, treffend und balancierend zwischen Kabarett, Comedy und Songs.
Ein Karton, ein Harlekin und eine Bühne- ein Harlekin, eine Bühne, ein Karton- eine Bühne, …
Was passiert, wenn die drei aufeinandertreffen? Wie viel Circus passt in einen Karton? Wer oder was wird hier eigentlich gestapelt, gepackt und gefaltet?
Beim Circus Harlekin, dem Pack-Meister der Circus-Artistik, erleben Sie ein All inclusive Paket: ein Balanceakt der Verpackungskünste, komische Karton-Comedy, ein Hochgestapel in luftige Höhen auf dem Kistenboden der Tatsachen.
Tatsache: Es erwartet Sie ein beeindruckendes, humorvolles, buntes Programm – kompakt verpackt und auf die Bühne gebracht von 41 Pappnasen - äh - Harlekinen.
Begleitet wird die Show von unserer fabelhaften Circusband, die richtig auf die Pappe haut*. Den Erlös der Vorstellung spenden die Harlekine an die Aktion „Kinder helfen Kindern“ der Badischen Zeitung.
Sonntag, 23.02.2025 16.30 Uhr
Großes Haus, Theater Freiburg
Eintritt: €17,-/ €15,-/ €13,- ermäßigt €11,-
Vorverkauf:
0761 201-2853
0761 - 496 88 88
Über weite Teile des 20. Jahrhunderts war Theater in den Augen vieler Intellektueller und Parteiführer das bedeutendste Massenmedium in China, weil es auch die leseunkundigen Massen erreichte. In der von Social Media, Film und Fernsehen dominierten Medienwelt und der gänzlich anders strukturierten chinesischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts scheint dies nicht mehr zu gelten, dennoch wird weiter Theater gespielt, geschaut und überwacht.
Wo also findet Theater in der Volksrepublik heute statt, wie sieht es aus, welches Publikum erreicht es und welche gesellschaftliche und politische Wirkung kann es noch entfalten? Werden chinesischen Bühnen von kommerzialisiertem Entertainment und Propagandastücken dominiert? Oder gibt es auch Nischen, in denen anspruchsvolle Künstler:innen gesellschaftlich relevante Dramen inszenieren? Hat das traditionelle Singspiel noch einen Platz? Wie fügen sich Theatermacher:innen aus der Volksrepublik heute in die globale Theaterwelt ein?
Dr. Stefan Christ wird diese Fragen in seinem Vortrag anhand aktueller Aufführungen erkunden und dabei besonders die politische und gesellschaftliche Relevanz in den Fokus nehmen. Dr. Stefan Christ hat Philosophie und Sinologie in Berlin, Hamburg, Beijing, und Nanjing studiert. Er hat zahlreiche chinesische Theaterstücke übersetzt und Aufführungen von Lin Zhaohua, Meng Jinghui, Nick Yu Rongjun und Tian Gebing untertitelt. Für seine Übersetzungsarbeit wurde er 2019 mit dem Special Book Award of China auf der Pekinger Buchmesse ausgezeichnet. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und arbeitet an einem Buch zum zeitgenössischen historischen Drama in China.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich. Unsere Kooperationspartner dieser Veranstaltung: Institut für Sinologie der Universität Freiburg, Colloqium politicum & Wallgraben Theater Freiburg
Poet*innen aus der Region und dem deutschsprachigen Raum im Wettstreit
Die Zuschauer_innen lauschen gebannt den Worten der Slam Poet_innen.
Ein geschliffene Pointe kommt um die Ecke und findet in einem lauten Lachen Wiederhall, ein ausgefeilt gereimter Text überrascht mit seiner Tiefe, eine Kurzgeschichte erzählt aus dem Leben.
Bei dem modernen Dichterwettstreit „Poetry Slam“ ist fast alles möglich.
Die Texte müssen selbstverfasst sein, das Zeitlimit von sieben Minuten darf nicht überschritten und es dürfen keine Requisiten verwendet werden.
Ansonsten zeigen die Slam Poet_innen ihr ganzes Können, um die Juror_innen (das Publikum) mit ihren Texten zu erreichen.
Beim SLAM 46 in der TheaterBar lädt Ansgar Hufnagel Slam Poet_innen aus Freiburg, der Region und dem deutschsprachigen Raum ein.
Ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Abend ist garantiert.
Wer wird dieses Mal zum Sieger des Abends gekürt?“