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Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Aus aktuellem Anlass zeigen wir den eindrucksvollen Dokumentarfilm DIE UNBEUGSAMEN. 630 Abgeordnete sitzen im neuen Parlament, unter ihnen sehr viele Ältere, Männer, Menschen ohne Migrationshintergrund. Der Anteil der Frauen ist auf 32,5 Prozent gesunken und junge Menschen sind im Bundestag ebenfalls unterrepräsentiert. Dominierend sind nach wie vor Jurist*innen, d.h. die Vielfalt der Gesellschaft wird auch bei den Berufen nicht abgebildet.In den Anfangsjahren der Bonner Republik waren es zunächst Einzelkämpferinnen, die darauf bestanden, nicht nur als Wählerinnen, sondern auch als Politikerinnen ernst genommen zu werden. Seit den 1960er-Jahren wurden nach und nach immer mehr Frauen politisch aktiv. Mutige Frauen kämpften in der Bundesrepublik Deutschland darum, ihren Stimmen in der Politik Gehör zu verschaffen. Sie waren konfrontiert mit massiven männlichen Abwehrreaktionen, die von platten Vorurteilen bis zu offener sexueller Diskriminierung reichten. Wie ungeniert viele Männer Politikerinnen verhöhnten, beleidigten und bedrohten, wie frauenfeindlich das politische Establishment damals war, zeigen sorgsam ausgewählte und teilweise schockierende Archivaufnahmen. Sie zeigen aber auch, wie mutig, überlegt, kenntnisreich und humorvoll Frauen aller Parteien darauf reagierten.
D 2020 / OF / 99 Min. / Regie: Torsten Körner
So 13.04., 18:00 / Mo 21.04., 15:00
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Regisseur Torsten Körner richtet in der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR.
15 selbstbewusste Frauen erzählen, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine Bühne.
D 2024 / OF / 104 Min. / Regie: Torsten Körner //
Fr 18.04., 19:00 / So 20.04., 18:00
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Regisseur Torsten Körner richtet in der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR.
15 selbstbewusste Frauen erzählen, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine Bühne.
D 2024 / OF / 104 Min. / Regie: Torsten Körner
Fr 18.04., 19:00 / So 20.04., 18:00
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Aus aktuellem Anlass zeigen wir den eindrucksvollen Dokumentarfilm DIE UNBEUGSAMEN. 630 Abgeordnete sitzen im neuen Parlament, unter ihnen sehr viele Ältere, Männer, Menschen ohne Migrationshintergrund. Der Anteil der Frauen ist auf 32,5 Prozent gesunken und junge Menschen sind im Bundestag ebenfalls unterrepräsentiert. Dominierend sind nach wie vor Jurist*innen, d.h. die Vielfalt der Gesellschaft wird auch bei den Berufen nicht d.h. die Vielfalt der Gesellschaft wird auch bei den Berufen nicht abgebildet.
In den Anfangsjahren der Bonner Republik waren es zunächst Einzelkämpferinnen, die darauf bestanden, nicht nur als Wählerinnen, sondern auch als Politikerinnen ernst genommen zu werden. Seit den 1960er-Jahren wurden nach und nach immer mehr Frauen politisch aktiv. Mutige Frauen kämpften in der Bundesrepublik Deutschland darum, ihren Stimmen in der Politik Gehör zu verschaffen. Sie waren konfrontiert mit massiven männlichen Abwehrreaktionen, die von platten Vorurteilen bis zu offener sexueller Diskriminierung reichten. Wie ungeniert viele Männer Politikerinnen verhöhnten, beleidigten und bedrohten, wie frauenfeindlich das politische Establishment damals war, zeigen sorgsam ausgewählte und teilweise schockierende Archivaufnahmen. Sie zeigen aber auch, wie mutig, überlegt, kenntnisreich und humorvoll Frauen aller Parteien darauf reagierten.
D 2020 / OF / 99 Min. / Regie: Torsten Körner
So 13.04., 18:00 / Mo 21.04., 15:0
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag