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Juni
10
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   10th Juni, 2025 19:30
Kunst.Provokation. Warum kämpfen wir eigentlich? Der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte Choreograph Alain Platel (Jahrgang 1959) widmet sich in seinem ersten Film den essenziellen Themen der Gegen...

Kunst.Provokation.

Warum kämpfen wir eigentlich? Der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte Choreograph Alain Platel (Jahrgang 1959) widmet sich in seinem ersten Film den essenziellen Themen der Gegenwart. Wird die Spezies Mensch an ihrer Aggressivität gegen sich selbst und ihren Lebensraum zugrunde gehen? In seinem Tanzstück »Nicht schlafen« gelingt Platel eine fundamentale Spurensuche zur Beobachtung des Urtriebs Gewalt im Menschen. Sein Film geht noch darüber hinaus: Er assoziiert Bilder und Szenen aus einer Realität, die ihn und uns Betrachter alle um den Schlaf zu bringen drohen. Sein Befund: Die Gewalt ist endemisch.

Mit der ihm eigenen Radikalität verbindet der belgische Choreograph Tanz und Musik mit Interviews, gefilmt von der Coregisseurin und Kamerafrau Mirjam Devriendt, und aufwühlenden Archivbildern des politischen Zeitgeschehens.

Der Film beginnt in den Proberäumen seiner Tanzcompagnie les ballets C de la B. Die Gruppe entwickelt ein neues Stück. Während der Improvisationen fangen sie an, sich ihre Kleider vom Leib zu reißen – unkontrollierbar, intim, bestialisch. In der körperlichen Grenzerfahrung entladen sich ihre Zukunftsängste, geprägt von Kriegen, Gewalt und Identitätskrisen.

Platel widmet sich einem der größten Rätsel der Menschheit: Warum diese Gewalt unter Menschen? Die Tanzszenen seiner Gruppe und ihre tief berührenden Geschichten verwebt er mit Archivbildern von Krieg und Tod – von den Protesten in – Hongkong 2019 bis zum Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021.

Ausgezeichnet mit dem »Ordre des Arts et des Lettres«, dem höchsten Kulturpreis Frankreichs.

In Kooperation mit der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) und dem Kunstgeschichtlichen Institut in Verbindung mit dem Studium Generale, dem Historischen Seminar und weiteren universitären und kulturellen Einrichtungen der Stadt (Museum für Neue Kunst, Zwetajewa-Zentrum und DELPHI_space)

Belgien, Deutschland 2021 / OmU / 97 Min. / Regie: Alain Platel, Mirjam Devriendt
Di 10.06., 19:30

Kunst.Provokation.

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
08
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   8th Juni, 2025 19:30
Diplomatie wirkt Niemals war die Menschheit näher am Atomkrieg als im Oktober 1962. Die UdSSR hatte nukleare Raketen auf Kuba stationiert und der Sicherheitsrat von Präsident J.F. Kennedy empfahl, Ku...

Diplomatie wirkt

Niemals war die Menschheit näher am Atomkrieg als im Oktober 1962. Die UdSSR hatte nukleare Raketen auf Kuba stationiert und der Sicherheitsrat von Präsident J.F. Kennedy empfahl, Kuba anzugreifen. Doch Kennedy schreckte davor zurück, während die Öffentlichkeit nichts erfahren sollte ...

Was sich in den dreizehn Tagen zugetragen hat, schildert der Film aus der Warte von Außenminister O’Donnells: die Diskussionen im Weißen Haus, die Seeblockade Kubas und die Konfrontation zwischen gegnerischen Kriegsschiffen, hilflose Reaktionen des Westens. Schließlich liegt es bei den Kennedy-Brüdern, eine Entscheidung über die Zukunft der Zivilisation zu fällen.

Ausgezeichnet mit dem Political Society Award für Frieden.

USA 2000 / OmU / 147 Min. / Regie: Roger Donaldson / mit Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp
So 08.06., 19:30 | Fr 13.06., 21:30

Diplomatie wirkt

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
08
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   8th Juni, 2025 17:30
ciné club Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird e...

ciné club

Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine in Frankreich lebende Familie nach Auschwitz deportiert. Im Zug zum Vernichtungslager wirft der Vater aus völliger Verzweiflung sein Baby aus dem Fenster. Das schreiende Mädchen wird von der Frau eines Holzfällers gefunden, die während eines Schneesturms im Wald Holz sammelt. Sie hält es für ein Geschenk Gottes und nimmt es bei sich auf. Auch ihr Ehemann schließt das Kind, das seine Frau einen "Engel" nennt, bald in sein Herz. Und in den folgenden Jahren wird das Baby, dieses "kostbarste aller Güter", das Schlimmste und das Beste in den Herzen der Menschen zum Vorschein bringen.

F 2024 / OmU / 81 Min. / Regie: Michel Hazanavicius
So 08.06., 17:30

ciné club

  1.   0
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Juni
08
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   8th Juni, 2025 15:30
Kinderkino Tobi erhält eine geheimnisvolle Schatzkiste. Doch die Kiste ist verschlossen, und nur eine Person hat den Schlüssel: Marina – Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Aber ...

Kinderkino

Tobi erhält eine geheimnisvolle Schatzkiste. Doch die Kiste ist verschlossen, und nur eine Person hat den Schlüssel: Marina – Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Aber wo steckt sie? Mit der Suche nach ihr beginnt auch Tobis neuestes Abenteuer.
Die Reise führt ihn nach Vietnam in die größte Höhle der Welt, in die berühmte Halong-Bucht mit ihren tausenden Kalksteininseln, über das stürmische südchinesische Meer, zu Pferde-Hirten in der mongolischen Steppe und zu Indigenen im Amazonas-Regenwald Brasiliens. Immer mit einem Ziel vor Augen: Das Rätsel der Schatzkiste zu lösen und die mysteriösen fliegenden Flüsse zu finden. Ein dokumentarischer Abenteuerfilm zum Staunen, Nachdenken und Lachen für die ganze Familie!

D 2023 / Regie: Johannas Honsell / 92 Min. / empfohlen ab 6 Jahren
So 08.06., 15:30 | So 15.06., 15:30

Kinderkino

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
07
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   7th Juni, 2025 21:30
Resonance: Film und Musik Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfig...

Resonance: Film und Musik

Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfigur für die Befreiung des afrikanischen Kontinents vom europäischen Kolonialismus. Noch während die USA und Belgien insgeheim die Ausschaltung Lumumbas planen, schickt das US-Außenministerium Jazz-Größen wie Nina Simone oder Lous Armstrong in den Kongo – eine Ablenkungstaktik?

Soundtrack to a Coup d’Etat ist ein Zeugnis dieses perfiden Coups. Visuell und musikalisch ganz im Stil des berühmten Blue Note Jazz Lables gestaltet, entwickelt der Film von Johan Grimonprez einen Sog in die Zeit des Kalten Krieges und der politischen Machtspiele zwischen Europa und den USA. Unter großem Rechercheaufwand wurden noch unveröffentlichte Interviews, Reden von Lumumba und Musikauftritte von Miles Davies, Miriam Makeba und sehr vielen anderen zu einer packenden Erzählung montiert.

Der Film gewann zahlreiche Preise auf internationalen Festivals und wurde als “bester Dokumentarfilm” bei den Oscars 2025 nominiert.

B, F, NL 2024 / OmU / 150 Min. / Regie: Johan Grimonprez

Sa 07.06., 21:30

Resonance: Film und Musik

  1.   0
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Juni
07
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   7th Juni, 2025 19:30
Stummfilm: Friedrich-Wilhelm-Murnau Reri und Matahi leben als junges Liebespaar glücklich auf einer Südsee-Insel. Doch Reri wird zur heiligen Jungfrau der Götter bestimmt und ist damit für alle Männe...

Stummfilm: Friedrich-Wilhelm-Murnau

Reri und Matahi leben als junges Liebespaar glücklich auf einer Südsee-Insel. Doch Reri wird zur heiligen Jungfrau der Götter bestimmt und ist damit für alle Männer tabu – auch für ihren Matahi. Die zwei Liebenden fliehen von ihrer Insel in die Zivilisation, in eine Perlenhandelsstadt, wo sich Matahi als Perlentaucher verdingt. Er hat sich in Schulden gestürzt, überwältigt von der Fülle des Angebots der Moderne. Doch auch in der Stadt werden sie aufgespürt.

Das berühmte Stummfilm-Melodram, das als poetische Mischung zwischen Stummfilm und ethnografischer Studie gelesen werden kann, war die letzte Regiearbeit des bedeutenden Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau. Es wurde an Originalschauplätzen in der Südsee gedreht.

Aus den Beständen der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung, Wiesbaden

Am 1. und 2. Juli zeigen wir im Theater Freiburg DER LETZTE MANN von Friedrich-Wilhelm Murnau. Günter A. Buchwald dirigiert das Philharmonische Orchester Freiburg.

D 1930/31 / 81 Min. / Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Sa 07.06., 19:30, am Klavier: Günter A. Buchwald

Stummfilm: Friedrich-Wilhelm-Murnau

  1.   0
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Juni
06
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2025 22:00
New Hollywood Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kü...

New Hollywood

Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kühle Schilderung eines seltsamen Autorennens quer durch die USA, das sich zwei junge Männer in einem frisierten, stahlgrauen 1955er Chevrolet mit dem geltungssüchtigen, komplexbehafteten Fahrer eines so-gut-wie-fabrikneuen Pontiac GTO liefern. Ebenfalls mit von der Partie: das „Mädchen“. So lautete der Rollenname der Darstellerin Laurie Bird. Die drei anderen Helden in diesem absurden Kammerspiel der Landstraße hießen: der Fahrer (James Taylor), der Mechaniker (Dennis Wilson) und GTO (Warren Oates). Das Drehbuch stammte vom Schriftsteller Rudy Wurlitzer, der danach mit Alex Cox, Robert Frank, Volker Schlöndorff und Bernardo Bertolucci zusammenarbeitete.

USA 1971 / OmU / 103 Min. / Regie: Monte Hellman
Do 05.06., 21:30 | Fr 06.06., 22:00

New Hollywood

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
06
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2025 19:00
Resonance: Film und Musik Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfig...

Resonance: Film und Musik

Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfigur für die Befreiung des afrikanischen Kontinents vom europäischen Kolonialismus. Noch während die USA und Belgien insgeheim die Ausschaltung Lumumbas planen, schickt das US-Außenministerium Jazz-Größen wie Nina Simone oder Lous Armstrong in den Kongo – eine Ablenkungstaktik?

Soundtrack to a Coup d’Etat ist ein Zeugnis dieses perfiden Coups. Visuell und musikalisch ganz im Stil des berühmten Blue Note Jazz Lables gestaltet, entwickelt der Film von Johan Grimonprez einen Sog in die Zeit des Kalten Krieges und der politischen Machtspiele zwischen Europa und den USA. Unter großem Rechercheaufwand wurden noch unveröffentlichte Interviews, Reden von Lumumba und Musikauftritte von Miles Davies, Miriam Makeba und sehr vielen anderen zu einer packenden Erzählung montiert.

Der Film gewann zahlreiche Preise auf internationalen Festivals und wurde als “bester Dokumentarfilm” bei den Oscars 2025 nominiert.

B, F, NL 2024 / OmU / 150 Min. / Regie: Johan Grimonprez

Fr 06.06. 19:00 | Sa 07.06., 21:30

Resonance: Film und Musik

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
05
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2025 21:30
New Hollywood Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kü...

New Hollywood

Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kühle Schilderung eines seltsamen Autorennens quer durch die USA, das sich zwei junge Männer in einem frisierten, stahlgrauen 1955er Chevrolet mit dem geltungssüchtigen, komplexbehafteten Fahrer eines so-gut-wie-fabrikneuen Pontiac GTO liefern. Ebenfalls mit von der Partie: das „Mädchen“. So lautete der Rollenname der Darstellerin Laurie Bird. Die drei anderen Helden in diesem absurden Kammerspiel der Landstraße hießen: der Fahrer (James Taylor), der Mechaniker (Dennis Wilson) und GTO (Warren Oates). Das Drehbuch stammte vom Schriftsteller Rudy Wurlitzer, der danach mit Alex Cox, Robert Frank, Volker Schlöndorff und Bernardo Bertolucci zusammenarbeitete.

USA 1971 / OmU / 103 Min. / Regie: Monte Hellman
Do 05.06., 21:30 | Fr 06.06., 22:00

New Hollywood

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
05
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2025 19:30
ciné club Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird e...

ciné club

Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine in Frankreich lebende Familie nach Auschwitz deportiert. Im Zug zum Vernichtungslager wirft der Vater aus völliger Verzweiflung sein Baby aus dem Fenster. Das schreiende Mädchen wird von der Frau eines Holzfällers gefunden, die während eines Schneesturms im Wald Holz sammelt. Sie hält es für ein Geschenk Gottes und nimmt es bei sich auf. Auch ihr Ehemann schließt das Kind, das seine Frau einen "Engel" nennt, bald in sein Herz. Und in den folgenden Jahren wird das Baby, dieses "kostbarste aller Güter", das Schlimmste und das Beste in den Herzen der Menschen zum Vorschein bringen.

F 2024 / OmU / 81 Min. / Regie: Michel Hazanavicius
Do 05.06., 19:30 | So 08.06., 17:30

ciné club

  1.   0
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Juni
04
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   4th Juni, 2025 19:30
New Hollywood „I believe in America.“ Die den Film eröffnende Beschwörungsformel zerstiebt, kaum dass sie ausgesprochen ist. Im Nachkriegs-New York ist vielmehr Don Corleone (Marlon Brando), Patr...

New Hollywood

„I believe in America.“ Die den Film eröffnende Beschwörungsformel zerstiebt, kaum dass sie ausgesprochen ist. Im Nachkriegs-New York ist vielmehr Don Corleone (Marlon Brando), Patriarch und Pate, zentrale Instanz und Macht im Staat. Wortkarg, mächtig und ruchlos kontrolliert der Mafioso das Glücksspiel und die Gewerkschaften. Don Corleone ist ein „Pate“, der Anführer einer New Yorker Mafia-Familie und Gangster der alten Garde. Als die anderen New Yorker Mafia-Familien beschließen, den Drogenhandel als neue Einnahmequelle zu erschließen, stellt er sich quer. Der Versuch, ihn aus dem Weg zu räumen, schlägt fehl, doch die Geschicke der Familie kann er nicht mehr weiter führen. Zeit für seine Söhne sich zu behaupten ...

DER PATE ist der Pate aller Mafia-Filme. Francis Ford Coppolas Gangster-Epos fesselt einen auch nach über 50 Jahre nach seiner Entstehung noch an den Kinositz.  

USA 1972 / OmU / 175 Min. / Regie: Francis Ford Coppola / mit Marlon Brando, Al Pacino, James Caan, Richard S. Castellano, Diane Keaton u.a. 
Mi 04.06., 19:30

New Hollywood

  1.   0
  2.   Kommunales Kino...
Juni
03
  1.   Vortrag
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Juni, 2025 19:00
Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier" Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in...

Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier"

Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in den Debatten über Kolonialkriege und in der Weimarer Republik in der Kampagne gegen die Rheinlandbesetzung fortgeschrieben. Die Bilder dienten der Propaganda gegen feindliche Mächte, verhandelten aber auch Geschlechterverhältnisse und »Weißsein« der deutschen Gesellschaft selbst. In der NS-Zeit schlug sich dies in der Zwangssterilisation hunderter Kinder von Kolonialsoldaten und weißen Müttern sowie in zahlreichen »gebilligten Massakern« der Waffen-SS an Kolonialsoldaten nieder. Kolonialsoldaten etwa aus Nord- und Westafrika hatten danach wesentlichen Anteil an der Befreiung des Elsass und Badens vom NS. Die dabei verübte, auch sexualisierte Gewalt gegen Zivilist*innen ist bis heute öffentlich präsent, während die Taten weißer Soldaten eher ausgeblendet wurden. Vor allem aber blieben die an den Kolonialsoldaten verübte Gewalt und der weiter tradierte Rassismus, unter dem Kinder von weißen Frauen und Kolonialsoldaten auch nach 1945 weiter zu leiden hatten, ein Randthema.

Im Anschluss:

Auch Afrikaner haben das Elsass befreit (C'est nous les Africains ... Eux aussi ont libéré l'Alsace)

Überlebende Kolonialsoldaten aus Nordafrika berichten in Interviews, wie sie rekrutiert und in de Gaulles Armee des Freien Frankreich diskriminiert wurden. Einige blieben im Elsass und wurden „auf dem Papier Franzosen“, fühlen sich aber auch ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende nicht als gleichberechtigt anerkannt.

Frankreich 1994 | OmU | 26 Min.
Regie: Jean-Marie Fawer

Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier"

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Juni
02
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Juni, 2025 19:00
Politischer Aktivismus Was bedeutet Freiheit und wer bestimmt das? Wie darf man um sie kämpfen, wie weit darf sie eingeschränkt werden? WIR SIND SO FREI folgt Aktivist*innen, die durch den G20-Gipfel...

Politischer Aktivismus

Was bedeutet Freiheit und wer bestimmt das? Wie darf man um sie kämpfen, wie weit darf sie eingeschränkt werden? WIR SIND SO FREI folgt Aktivist*innen, die durch den G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg und ihren Protest gegen das kapitalistische System verbunden sind. Der Film begleitet Opfer von Polizeigewalt und juristischer Verfolgung, zeigt deren unermüdlichen Einsatz für Grundrechte und soziale Gerechtigkeit und blickt auf neue soziale Bewegungen wie migrantische Arbeiter*innen und feministische Gruppen. Mit authentischen Stimmen und einem unverblümten DIY-Stil bietet er einen tiefen Einblick in den Widerstand gegen kapitalistische Strukturen und liefert selbst einen Beitrag dazu.

Gezeigt von Rote Hilfe e.V.

D 2024 / OF / 102 Min. / Regie: Christian Lehmann-Feddersen, Alf Schreiber
Mo 02.06., 19:00, zu Gast: Regisseur: Christian Lehmann-Feddersen, Eintritt frei

Politischer Aktivismus

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Mai
27
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2025 19:30 - 1st Juni, 2025 22:00
Vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 findet das Freiburger Filmforum wieder im Kommunalen Kino Freiburg statt und lädt zu einer Woche voller eindrucksvoller Filme, Diskussionen und Begegnungen ein. Das alle z...

Vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 findet das Freiburger Filmforum wieder im Kommunalen Kino Freiburg statt und lädt zu einer Woche voller eindrucksvoller Filme, Diskussionen und Begegnungen ein. Das alle zwei Jahre veranstaltete Festival zählt zu den renommiertesten Plattformen für interkulturellen Dialog in Europa und bietet mit Fokus auf globale Themen, interkulturelle Perspektiven und gesellschaftliche Entwicklungen ein sorgfältig kuratiertes Programm aus internationalen Dokumentar- und Spielfilmen. 

Im Mittelpunkt stehen Werke aus und über Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien. Begleitet wird das Festival von Panelgesprächen, Workshops, Lesungen, Ausstellungen und intensiven Filmgesprächen. Stets mit dem Ziel, den kulturellen Austausch zu fördern und Diskussionen anzuregen.

Die Veranstaltungen finden in den Räumen des Kommunalen Kinos Freiburg statt.

Das vollständige Festivalprogramm, Tickets und weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website: https://www.freiburger-filmforum.de.

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Juli
19
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Juli, 2025 20:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de

  1.   0
  2.   E-Werk, 77, Esc...
Juli
18
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   18th Juli, 2025 20:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de

  1.   0
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Juli
17
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juli, 2025 20:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de

  1.   0
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Juli
13
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   13th Juli, 2025 18:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de

  1.   0
  2.   E-Werk, 77, Esc...
Juli
12
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Juli, 2025 20:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de

  1.   0
  2.   E-Werk, 77, Esc...
Juli
11
  1.   Tanzveranstaltungen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Juli, 2025 20:00
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Ti...

Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.

Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr

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