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4th Apr., 2025
Events am 4th Apr., 2025
Apr.
04
  1.   Theater
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  1.   4th Apr., 2025 - 11th Mai, 2025
Der Vater von Nicola und Philipp ist gestorben. Beim Ausräumen des Hauses finden die Geschwister ein Aquarell, klein, schlicht gerahmt, ein Dorfidyll mit Kirche, eigentlich nicht der Rede wert, wenn d...
Der Vater von Nicola und Philipp ist gestorben. Beim Ausräumen des Hauses finden die Geschwister ein Aquarell, klein, schlicht gerahmt, ein Dorfidyll mit Kirche, eigentlich nicht der Rede wert, wenn da nicht diese Signatur wäre: „A. Hiller.“ Oder ist das erste „l“ ein „t“? Eine Expertin bestätigt die Vermutung, ein Händler macht ein unsittliches Angebot. Hat das Bild einen künstlerischen oder einen finanziellen Wert und ist es moralisch vertretbar, daraus Geld zu machen? 
Der Meinungsaustausch zwischen den Parteien wird immer skurriler, nicht zuletzt wegen der jüdischen Schwiegertochter und der als Nazisse bezeichneten Großmutter.

Eine schwarze Komödie über die Frage: Lässt sich Kunst unabhängig vom Urheber betrachten? Wo sind die Grenzen?

Premiere 4. April 2025 / Regie: Regine Effinger

Der Autor, Übersetzer und Regisseur Marius von Mayenburg wurde 1972 in München geboren. Für sein erstes Theaterstück „Feuergesicht“ erhielt er den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker (1997). In der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ wurde er 1999 zum Nachwuchsautor des Jahres gewählt. Seither zahlreiche Theaterstücke, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden.

Am Wallgraben Theater war 2017 von ihm die Komödie „Stück Plastik“ zu sehen.

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Apr.
04
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  2.    Öffentlich
  1.   4th Apr., 2025 19:00 - 21:00
Mit Lust an der Sinnlichkeit des Werkstoffs Porzellan und Neugier für das digital gestützte Verfahren des keramischen 3D-Drucks sucht die Produktdesignerin ihre individuelle Formensprache in der Gefäß...

Mit Lust an der Sinnlichkeit des Werkstoffs Porzellan und Neugier für das digital gestützte Verfahren des keramischen 3D-Drucks sucht die Produktdesignerin ihre individuelle Formensprache in der Gefäßkeramik. Seit 2017 im eigenen Designstudio Additive Addicted in Berlin, erschafft Babette Wiezorek (*1984) immer neue Formen mit eigenwilligem Bewegungsmuster und von intensiv flirrender Farbigkeit. Einfühlsam sucht sie das Verhältnis von Maschine und Material, Präzision und Unschärfe, Digitalität und Empathie auszuloten.

Bei der Vernissage am Freitag, 4. März, um 19 Uhr stellt die Kunsthistorikerin Laura Wanckel aus Freiburg die innovativen Porzellankünstlerin mit aktuellen Arbeiten vor. Als besonderer Event zum 30. Förderkreisjubiläum wird Babette Wiezorek ihre Technik am 3D-Drucker zeigen.

Die Ausstellung läuft bis 30. März und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet. 

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Apr.
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Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor Nach vielen Jahren des Kampfes will sich der Schwertkämpfer Li Mu Bai zurückziehen und übergibt sein Schwert „Grünes Schicksal“ an seine geheime und unerf...

Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor

Nach vielen Jahren des Kampfes will sich der Schwertkämpfer Li Mu Bai zurückziehen und übergibt sein Schwert „Grünes Schicksal“ an seine geheime und unerfüllte Liebe Yu Shen Len. Doch das Schwert wird gestohlen von der jungen und schönen Jen, die aus unerfüllter Liebe zum Rebellen Lo ebenfalls Schwertkämpferin werden will. Sie alle haben einen gemeinsamen Feind: die berüchtigte Jade Fuchs.

Grundlage für Ang Lees Historienstück, mit dem er nach China und Taiwan zurückkehrte, ist ein vielbändiger Roman von Wang Du Lu vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Themen sind zeitlos: die unerfüllte große Liebe, Rache und Verzeihen, die Ungeduld der Jugend und die Weisheit des Alters. Eine Mischung aus Märchen, Martial Arts, Abenteuer, Actionfilm und Meditation mit atemberaubenden Kampfszenen und beeindruckenden Bildern der Wüsten- und Bergwelt Chinas und Taiwans.

Hongkong, USA, Taiwan 2000 / DF / 120 Min. / Regie​: Ang Lee / Mit​ Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Zi-Yi //


Fr 04.04., 19:30 (DF), Einführung: Susanne Bregulla-Kuhn / Sa 05.04., 22:00 (OmU) //

Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor

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Apr.
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  1.   4th Apr., 2025 20:00
Nachtland Ist das Kunst oder kann das weg? Eine schwarze Komödie von Marius von Mayenburg Der Vater von Nicola und Philipp ist gestorben. Beim Ausräumen des Hauses finden die Geschwister ein Aquare...

Nachtland

Ist das Kunst oder kann das weg?

Eine schwarze Komödie von Marius von Mayenburg

Der Vater von Nicola und Philipp ist gestorben. Beim Ausräumen des Hauses finden die Geschwister ein Aquarell, klein, schlicht gerahmt, ein Dorfidyll mit Kirche, eigentlich nicht der Rede wert, wenn da nicht diese Signatur wäre: „A. Hiller.“ Oder ist das erste „l“ ein „t“? Eine Expertin bestätigt die Vermutung, ein Händler macht ein unsittliches Angebot. Hat das Bild einen künstlerischen oder einen finanziellen Wert und ist es moralisch vertretbar, daraus Geld zu machen? 
Der Meinungsaustausch zwischen den Parteien wird immer skurriler, nicht zuletzt wegen der jüdischen Schwiegertochter und der als Nazisse bezeichneten Großmutter.

Eine schwarze Komödie über die Frage: Lässt sich Kunst unabhängig vom Urheber betrachten? Wo sind die Grenzen?

Premiere 4. April 2025

Regie: Regine Effinger
Es spielen: Falk Döhler / David Köhne / Elisabeth Kreßler / Iris Melamed / Katharina Rauenbusch

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Apr.
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  1.   4th Apr., 2025 22:00
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült....
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag

Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.

Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.

Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //


Fr 04.04., 22:00 / Mi 09.04., 21:30 //

Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag

 
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