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9th März, 2025
Events am 9th März, 2025
März
08
  1.   8th März, 2025 - 9th März, 2025
Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg lädt gemeinsam mit dem Badischen Go-Verein herzlich zu einem zweitägigen Weiqi/Go-Turnier ein! Eingeladen sind insbesondere Spielerinnen und Spieler ...

Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg lädt gemeinsam mit dem Badischen Go-Verein herzlich zu einem zweitägigen Weiqi/Go-Turnier ein! Eingeladen sind insbesondere Spielerinnen und Spieler aus dem Dreiländereck sich in einem vierrundigen McMahon-Turnier mit langer Bedenkzeit zu messen. Das Turnier wird mit Fischer-Modus gespielt und für die europäische Go-Datenbank gewertet. Turnierleitung: Wilhelm Bühler Startgeld: 30€ (deutlich vergünstigt mit Frühbucher-Rabatt) Anmeldungen & weitere Infos: info.go361.eu/wiki/fr-2503 Die Teilnahme als Zuschauer:in ist kostenfrei! Während der Runden werden gerne Fragen zum Spiel beantwortet und es besteht die Möglichkeit, sich selbst am Spielbrett auszuprobieren. Veranstalter ist der Badische Go-Verein in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Freiburg

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  2.   Niemensstraße 1...
März
09
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   9th März, 2025 15:30
Für die schüchterne Teenagerin Mina beginnt ein neues Schuljahr, und sie möchte unbedingt dazugehören – vor allem möchte sie E. D. Win beeindrucken, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer, dessen Instagram...

Für die schüchterne Teenagerin Mina beginnt ein neues Schuljahr, und sie möchte unbedingt dazugehören – vor allem möchte sie E. D. Win beeindrucken, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer, dessen Instagram-Fanclub weitaus größer ist als sein Einfühlungsvermögen. Trotz ihrer Befangenheit und der Tatsache, dass sie nicht tanzen kann, ringt Mina sich zur Teilnahme an einem Tanzwettbewerb durch. Vom unangenehmen ersten Vortanzen bis zum großen Auftritt verabschiedet sie sich von Selbstzweifeln und problematischen Körperbildern.

Norwegen 2023 / 91 Min. / Regie: Aurora Gossé / empfohlen ab 8 Jahren //
So 09.03., 15:30 / So 16.03., 15:30 //

Kinderkino

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  2.   Urachstraße 40,...
März
09
  1.   Literatur-Lesung-Poetry-Slam
  2.    Öffentlich
  1.   9th März, 2025 18:00
Zum 12. Mal findet in der Reihe „Kunst und Literatur“, kuratiert von Chris Popovic und Almut Quaas, eine Ausstellung mit Lesung statt. Diesmal ist das Buch von Ingeborg Hecht „Als unsichtbare Mauern w...

Zum 12. Mal findet in der Reihe „Kunst und Literatur“, kuratiert von Chris Popovic und Almut Quaas, eine Ausstellung mit Lesung statt. Diesmal ist das Buch von Ingeborg Hecht „Als unsichtbare Mauern wuchsen“ Grundlage für die künstlerische Auseinandersetzung zum Thema der Judenverfolgung in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Autorin – sie lebte am Ende ihres Lebens in Freiburg – setzt an den Anfang ihrer Kapitel jeweils eine Verordnung aus der Rassengesetzgebung und beschreibt anschließend, welche Auswirkungen diese auf ihr Leben als Halbjüdin hatte. Ein Beispiel dafür ist das Gesetz vom 12.11.1938: "Juden ist der Besuch von Theatern, Kinos, Konzerten, Ausstellungen usw. verboten".

Unter den zahlreichen Bewerbungen der BBK-Südbaden Mitglieder wurden von einer unabhängigen externen Jury vierzehn anonymisierte künstlerische Arbeiten ausgewählt. Diese werden in der Zeit vom 9. März bis zum 13. April in den Räumen des BBK / Kulturwerks T66 in der Talstraße 66 präsentiert. Das Koki lädt zur Vernissage mit Begrüßung durch Michael Ott (Vorstandsvorsitzender BBK) und Ulrich von Kirchbach (1. Bürgermeister), einem Bericht über das Leben von Ingeborg Hecht von Wolfgang Dästner (Sprecher von „Gegen Vergessen - Für Demokratie“) und einer Lesung aus dem Buch von Ullo von Peinen. Anschließend spricht die Kunsthistorikerin Susanne Ramm-Weber im Turm des Kulturwerks zu den Arbeiten. Bei der Finissage am 13. April um 16 Uhr findet ein Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern statt.

So 09.03., 18:00 //

Kunst und Literatur: Vernissage & Lesung

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  2.   Urachstraße 40,...
März
09
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   9th März, 2025 20:00
Das Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman (1950 – 2015) ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino noch möglich...

Das Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman (1950 – 2015) ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino noch möglich ist. Ihre Filme, wie JEANNE DIELMAN, 23, QUAI DU COMMERCE – 1080 BRUXELLES, JE TU IL ELLE, D’EST oder LA CAPTIVE, sind im Kino ohne Vorbild und prägen mit ihren bahnbrechenden feministischen Sichtweisen seit ihrem Erscheinen die Ausdrucksmöglichkeiten des Films.

Dies ist der unheimlich beunruhigende und fesselnde, über dreistündige Bericht über das scheinbar banale Leben einer alleinerziehenden Mutter in langen Echtzeit-Einstellungen, die nach und nach ein schreckliches Geheimnis offenbaren. JEANNE DIELMAN wurde von der Sight & Sound Critics Poll 2022 zum besten Film aller Zeiten gewählt. Dies ist das erste Mal, dass eine Regisseurin die Liste anführt.

Belgien 1975 / OmU / 201 Min. / Regie & Drehbuch: Chantal Akerman / Kamera: Babette Mangolte / Mit Delphine Seyrig, Jan Decorte, Henri Storck, Jacques Doniol-Valcroze, Yves Bical //
So 09.03., 20:00 //

Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag

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