Das Fundraising-Magazin veranstaltet am 20.-21.februar 2025 in Frankfurt am Main sein Internationales Fundraising-Symposium. Thema 2025:Vom Erstkontakt zur Spende: Strategien für neue ZielgruppenDort ...
Das Fundraising-Magazin veranstaltet am 20.-21.februar 2025 in Frankfurt am Main sein Internationales Fundraising-Symposium. Thema 2025: Vom Erstkontakt zur Spende: Strategien für neue Zielgruppen Dort treffen sich Fundraising-Profis aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und tauschen sich fachlich auf höchstem Niveau zum Thema aus.
Neue Spenderinnen und Spender gewinnen – ein Schlüsselaspekt für nachhaltigen Fundraising-Erfolg. Auf dem Fundraising-Symposium 2025 widmen wir uns genau diesem Thema: Wie erreichen wir neue Zielgruppen? Welche Strategien und Ansätze führen vom ersten Kontakt zur nachhaltigen Spende?
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Paradschanows einziger Schwarz-Weiß-Film spielt im Donbas, der Kohlebergbauregion im Osten der Ukraine. In zwei eher unzusammenhängenden Handlungssträngen handelt er vom Bergarbeiter Hryhorii Hr...
Paradschanows einziger Schwarz-Weiß-Film spielt im Donbas, der Kohlebergbauregion im Osten der Ukraine. In zwei eher unzusammenhängenden Handlungssträngen handelt er vom Bergarbeiter Hryhorii Hryva, der sich selbst als „die Schönheit und der Stolz des Donbas“ bezeichnet, und einer junge Frau aus der Westukraine, die neue Mitglieder für die Pfingstbewegung rekrutieren soll. Ein Grund für die Parallelhandlung ist der tragische Tod der Hauptdarstellerin Inna Burduchenko, eines aufsteigenden Stars des ukrainischen Kinos. Der Regisseur Anatoli Slisarenko befahl der Schauspielerin, mehrmals in eine in Flammen stehende Scheune zu rennen, bis sie tödliche Verbrennungen erlitt. Er wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt und Paradschanow übernahm den Film. Er zeigte wenig Interesse daran, aus dem bereits gedrehten Material eine halbwegs kontinuierliche Handlung zu entwickeln. Stattdessen fügte er eine Reihe von exzentrischen, in sich abgeschlossenen Szenen hinzu, die die Künstlichkeit des Films nur noch mehr betonten. In einer Art Detektivspiel lassen sich nun zwei Filmsprachen unterscheiden und sichtbar wird ein surrealistischer Film, der die stumpfe sozialistisch-realistische Erzählung dekonstruiert.
Ukrainische SSR 1960-62 / OmeU / 73 Min. / Regie: Sergei Paradschanow // Fr 21.02., 19:00 //
Seit ihre Tochter nach Europa emigriert ist, lebt die 70-jährige Witwe Mahin alleine in Teheran. Nach einem geselligen Nachmittag mit Freundinnen beschließt sie, der Liebe nochmals eine Chance zu gebe...
Seit ihre Tochter nach Europa emigriert ist, lebt die 70-jährige Witwe Mahin alleine in Teheran. Nach einem geselligen Nachmittag mit Freundinnen beschließt sie, der Liebe nochmals eine Chance zu geben. Unverhofft trifft sie bei der Suche auf den gleichaltrigen Taxifahrer Faramarz. Aus dieser zufälligen Begegnung wird eine ebenso überraschende wie unvergessliche Nacht. MY FAVOURITE CAKE ist die dritte gemeinsame Arbeit des Regie-Duos Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha.
Der Film, der seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale feierte, erzählt mit zartem Humor eine gefühlvolle Geschichte von Hoffnung und Liebe. Dabei gibt er einen Einblick ins alltägliche Leben im Iran und in die subtilen Möglichkeiten, sich gegen das autoritäre Regime zu emanzipieren. Diese Kritik ist wohl auch den iranischen Sittenwächtern nicht entgangen, das Regie-Duo wurde mit einem Ausreiseverbot belegt, womit sie nicht an der Weltpremiere ihres Films an der letzten Berlinale teilzunehmen konnten.
Iran, F, S, D 2024 / OmU / 79 Min. / Regie: Maryam Moghaddam, Behtash Sanaeeha / Mit Lily Farhadpour, Esmail Mehrabi // Fr 21.02., 21:00 //