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Die Misa a Buenos Aires (Misatango) von Martín Palmeri verbindet Tradition und Moderne. Das Werk steht symbolisch für die Vereinigung von scheinbaren Gegensätzen: historische Elemente, wie der lateinische Messetext und klassische Fugen treffen auf die ansteckenden Rhythmen des Tango nuevo. Die geistliche Tiefe einer Messe verschmilzt mit der weltlichen Leidenschaft und Freude des Tanzes.
Besonders hervorzuheben ist das „Dona nobis pacem“ am Ende der Messe, das mit seinem eindringlichen Wunsch nach Frieden hervorragend zum Motto der deutsch-französischen Chöre passt: „Wer miteinander singt, schießt nicht aufeinander!“ Eine Botschaft, deren Dringlichkeit leider heute, 80 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, nicht an Aktualität verloren hat.
Aus Anlass unseres 50. Chor-Jubiläums kooperieren wir mit dem DFC Bonn, einem unserer 16 deutsch-französischen Partnerchöre.
Beide Chöre bestreiten zunächst jeweils einen eigenen Teil des Konzertprogramms, bevor wir uns zur „Misa a Buenos Aires“ vereinigen. Der DFC Freiburg wird ein eigens arrangiertes Medley mit Liedern und Chansons der letzten 50 Jahre zum Besten geben. Diese Programmdramaturgie, welche gleichermaßen gestalterische Individualität und Gemeinsamkeiten sichtbar werden lässt, ist fest im musikalischen Austausch der Deutsch-Französischen Chöre verankert und versinnbildlicht die deutsch-französische Freundschaft.
Es sollte ein Abendessen im engsten Freundes- und Familienkreis werden. Frances und ihr Mann Tilman haben ihren Jugendfreund Hannes, Tilmans Bruder Tobias und dessen Lebensgefährtin Maria zu sich eingeladen. Es gibt etwas zu feiern: Maria und Tobias erwarten Nachwuchs! Doch noch ehe der zu erwartende Austausch von belanglosen Nettigkeiten richtig Fahrt aufgenommen hat, lässt Tobias die Bombe platzen: Sein noch ungeborener Sohn soll Adolf heißen! Eine hitzige Debatte um Political Correctness entbrennt. Vom Alkohol enthemmt und von Verletzungen getrieben, bringen die Freunde nach und nach lustvoll so ziemlich jedes dunkle Geheimnis auf den Tisch, das die Familienvergangenheit zu bieten hat. Eine kritische Gesellschaftskomödie in bester französischer Tradition, pointenreich, treffsicher, von großer Menschenkenntnis: Ein Schauspielerfest
Es sollte ein Abendessen im engsten Freundes- und Familienkreis werden. Frances und ihr Mann Tilman haben ihren Jugendfreund Hannes, Tilmans Bruder Tobias und dessen Lebensgefährtin Maria zu sich eingeladen. Es gibt etwas zu feiern: Maria und Tobias erwarten Nachwuchs! Doch noch ehe der zu erwartende Austausch von belanglosen Nettigkeiten richtig Fahrt aufgenommen hat, lässt Tobias die Bombe platzen: Sein noch ungeborener Sohn soll Adolf heißen! Eine hitzige Debatte um Political Correctness entbrennt. Vom Alkohol enthemmt und von Verletzungen getrieben, bringen die Freunde nach und nach lustvoll so ziemlich jedes dunkle Geheimnis auf den Tisch, das die Familienvergangenheit zu bieten hat. Eine kritische Gesellschaftskomödie in bester französischer Tradition, pointenreich, treffsicher, von großer Menschenkenntnis: Ein Schauspielerfest
Es sollte ein Abendessen im engsten Freundes- und Familienkreis werden. Frances und ihr Mann Tilman haben ihren Jugendfreund Hannes, Tilmans Bruder Tobias und dessen Lebensgefährtin Maria zu sich eingeladen. Es gibt etwas zu feiern: Maria und Tobias erwarten Nachwuchs! Doch noch ehe der zu erwartende Austausch von belanglosen Nettigkeiten richtig Fahrt aufgenommen hat, lässt Tobias die Bombe platzen: Sein noch ungeborener Sohn soll Adolf heißen! Eine hitzige Debatte um Political Correctness entbrennt. Vom Alkohol enthemmt und von Verletzungen getrieben, bringen die Freunde nach und nach lustvoll so ziemlich jedes dunkle Geheimnis auf den Tisch, das die Familienvergangenheit zu bieten hat. Eine kritische Gesellschaftskomödie in bester französischer Tradition, pointenreich, treffsicher, von großer Menschenkenntnis: Ein Schauspielerfest