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Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
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www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
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Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
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Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
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Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
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Weitere Aufführungen
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So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
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Sa. 19.07. | 20 Uhr
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Seit 1975 gibt es in der Wilhelmstraße die Buchhandlung jos fritz. Gegründet als Teil der lebendigen linken Szene in Freiburg trotzt sie seitdem den Verwerfungen der Welt und ist als Ort der Literatur aus der Stadt kaum wegzudenken.
Das möchten wir gerne feiern und laden daher zu einem bunten Programm mit Wort, Musik und vielem mehr.
Eintritt frei
Best of Comedy Flex
Die beliebte Stand Up Comedy Reihe „Comedy Flex“ kommt mit einer Best of Show in das E-WERK Freiburg.
Comedy Flex liefert Stand Up Comedy vom Feinsten, trainiert die Lachmuskeln des Publikums und lässt ganz nebenbei die Alltagssorgen verschwinden.
Lachen ist schließlich die beste Medizin… sagt die Wissenschaft!
Host und Moderator hat ein einzigartiges Line Up zusammengestellt und bekannte Comedians aus dem Deutschsprachigen Raum eingeladen.
Mit dabei sind:
Pegah Meggendorfer
Die Halb-Iranerin Pegah Meggendorfer verarbeitet auf der Bühne
traumatische Erlebnisse wie die Bundesjugendspiele und erzählt Ulkiges aus ihrem Alltag.
Charmant thematisiert sie die Widersprüche ihres Lebens zwischen ehrgeiziger Karriere im
Journalismus und Auftritten auf besoffenen Volksfesten.
Jochen Prang
Stand-up Comedian Jochen Prang ist sein Leben lang schon Punkrocker.
Wild und zügellos!
Nur ist er jetzt auch zweifacher Vater und lebt in einem Reihenhaus in Stuttgart.
Er tritt in Live-Formaten wie NightWash oder dem Quatsch Comedy Club auf und ist regelmäßig im TV zu sehen – u.a. als Moderator des ZDF-Formats Chaos Comedy Club.
Kristina Bogansky
Kristina Bogansky ist seit 2017 deutschlandweit mit ehrlicher Stand Up Comedy unterwegs.
Bogansky ist moderne Alleinerziehende, also Mutter und Vater in einem und da entwickelst du entweder einen großen Sinn für Humor oder wirst professionelle Wahnsinnige.
Sie hat sich für beides entschieden.
Ist nicht immer einfach, aber immer ehrlich.
1000 Perspektiven aufs Leben, etwas böse, immer selbstironisch und vor allem unfassbar lustig.
Sezer Oglu
Sezer Oglu ist ein aufstrebender Stand-Up Comedian aus Stuttgart, der mit seinem ruhigen, originellen Humor und seinen Beobachtungen des Alltags das Publikum begeistert.
Inspiriert von amerikanischem Vorbild, schafft er es, das Gewöhnliche in Außergewöhnliches zu verwandeln und sorgt für herzhaftes Lachen bei seinen Zuschauern.
PREMIERE!
Im Duett »BirdsLAND«, dem neuen Tanztheaterstück der Cia. Nadine Gerspacher, setzen sich die beiden Tänzer:innen und Choreograf:innen Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez mit der Frage auseinander, ob und wie wahre Freude in herausfordernden Zeiten Bestand haben kann. Die zeitgenössische Tanzperformance, die sich von Swing und Stepptanz à la Fred Astaire und Ginger Rogers inspirieren lässt, ist jedoch weit mehr als pure Heiterkeit und leichte Unterhaltung – sie taucht tief in die essentiellen Fragen unseres Menschseins ein: Was verlieren wir von unserem inneren Potenzial, wenn wir uns von Spontaneität und Authentizität entfernen? Welche Verbindungen zu uns selbst und zu anderen verkümmern, wenn wir die spielerische Seite unseres Wesens unterdrücken?
»BirdsLAND« lädt dazu ein, im Moment zu leben und das innere Kind zu bewahren – jenen Teil von uns, der sich nicht von Konventionen einschränken lässt und den Mut hat, die alltäglichen Routinen zu hinterfragen.
Der französische Komponist Jason Del Campo hat die Musik dazu komponiert.
Premiere
Do. 30.01.2025 | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Fr. 31.01. | 20 Uhr
Sa. 01.02. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
So. 02.02. | 19 Uhr
E-WERK Freiburg, Saal
Eintritt & Vorverkauf
20 /15 Euro (erm.)
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Mehr Infos
https://ewerk-freiburg.de
https://cianadinegerspacher.com
Workshop
Am Samstag, 1. Februar (11-15 Uhr), geben Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez im EWERK einen zeitgenössischen Tanzworkshop zur Bewegungsforschung basierend auf »BirdsLAND«.
Anmeldung: nadgerspacher@gmail.com
Im Duett »BirdsLAND«, dem neuen Tanztheaterstück der Cia. Nadine Gerspacher, setzen sich die beiden Tänzer:innen und Choreograf:innen Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez mit der Frage auseinander, ob und wie wahre Freude in herausfordernden Zeiten Bestand haben kann. Die zeitgenössische Tanzperformance, die sich von Swing und Stepptanz à la Fred Astaire und Ginger Rogers inspirieren lässt, ist jedoch weit mehr als pure Heiterkeit und leichte Unterhaltung – sie taucht tief in die essentiellen Fragen unseres Menschseins ein: Was verlieren wir von unserem inneren Potenzial, wenn wir uns von Spontaneität und Authentizität entfernen? Welche Verbindungen zu uns selbst und zu anderen verkümmern, wenn wir die spielerische Seite unseres Wesens unterdrücken?
»BirdsLAND« lädt dazu ein, im Moment zu leben und das innere Kind zu bewahren – jenen Teil von uns, der sich nicht von Konventionen einschränken lässt und den Mut hat, die alltäglichen Routinen zu hinterfragen.
Der französische Komponist Jason Del Campo hat die Musik dazu komponiert.
Premiere
Do. 30.01.2025 | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Fr. 31.01. | 20 Uhr
Sa. 01.02. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
So. 02.02. | 19 Uhr
E-WERK Freiburg, Saal
Eintritt & Vorverkauf
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Workshop
Am Samstag, 1. Februar (11-15 Uhr), geben Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez im EWERK einen zeitgenössischen Tanzworkshop zur Bewegungsforschung basierend auf »BirdsLAND«.
Anmeldung: nadgerspacher@gmail.com
Im Duett »BirdsLAND«, dem neuen Tanztheaterstück der Cia. Nadine Gerspacher, setzen sich die beiden Tänzer:innen und Choreograf:innen Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez mit der Frage auseinander, ob und wie wahre Freude in herausfordernden Zeiten Bestand haben kann. Die zeitgenössische Tanzperformance, die sich von Swing und Stepptanz à la Fred Astaire und Ginger Rogers inspirieren lässt, ist jedoch weit mehr als pure Heiterkeit und leichte Unterhaltung – sie taucht tief in die essentiellen Fragen unseres Menschseins ein: Was verlieren wir von unserem inneren Potenzial, wenn wir uns von Spontaneität und Authentizität entfernen? Welche Verbindungen zu uns selbst und zu anderen verkümmern, wenn wir die spielerische Seite unseres Wesens unterdrücken?
»BirdsLAND« lädt dazu ein, im Moment zu leben und das innere Kind zu bewahren – jenen Teil von uns, der sich nicht von Konventionen einschränken lässt und den Mut hat, die alltäglichen Routinen zu hinterfragen.
Der französische Komponist Jason Del Campo hat die Musik dazu komponiert.
Premiere
Do. 30.01.2025 | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Fr. 31.01. | 20 Uhr
Sa. 01.02. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
So. 02.02. | 19 Uhr
E-WERK Freiburg, Saal
Eintritt & Vorverkauf
20 /15 Euro (erm.)
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www.ewerk-freiburg.de
Mehr Infos
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https://cianadinegerspacher.com
Am Samstag, 1. Februar (11-15 Uhr), geben Nadine Gerspacher und Jonathan Sánchez im EWERK einen zeitgenössischen Tanzworkshop zur Bewegungsforschung basierend auf »BirdsLAND«.
Anmeldung: nadgerspacher@gmail.com
Keiner kennt Kasi? Nach diesem Jahr eher unwahrscheinlich. Denn er ist ab jetzt auf der Überholspur! Seine erste Headlinertour ist restlos ausverkauft. Seine erste EP hat bereits über 11 Millionen Streams und sein beschwingt-melancholischer Indie Pop mit lässigen Rap-Einflüssen hat das Publikum auf den Festivals im Sturm erobert. Ob das Southside, Deichbrand oder Reeperbahnfestival. Kasi kennt man jetzt.
Vor allem nach seiner neusten Veröffentlichung „immatrikuliert“, die am 17. November erschien und blitzschnell bei TikTok durch die Decke ging. Eine Millionen Views und unzählige neue monatliche Hörer:innen bei Spotify sind der Beweis. Nachdem er Ennio und BADCHIEFF auf ihren Touren begleitet hat, fährt der charmante Newcomer 2024 höchstpersönlich auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dafür macht er direkt den Führerschein!
Seit 2022 ergänzt der Frankfurter mit seinem rastlosen Indie Sound die deutsche Musiklandschaft. Durch seine Eltern lernt er Indie, Rock und Punk kennen, später entdeckt er Hip Hop für sich und das hört man. Spielerisch bewegt Kasi sich musikalische durch Genre. Zusammen mit Antonius produziert er seine Musik und lässt seine Lyrics fast mühelos über die Musik klingen.
Nach einem erfolgreichen Jahr 2023 geht es für Kasi direkt weiter. An 24 Terminen spielt er sich auf seiner kommenden „Kasi fährt auf Tour“ 2024 quer durch den deutschsprachigen Raum.